abgesperrte Kirchenbänke während der Corona-Pandemie | (c) 123rf

Wie die Corona-Pandemie Kirchen geprägt hat

Zwei Beispiele aus dem Kanton Zürich
 
Publiziert: 05.07.2022

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Die Aufhebung der Corona-Massnahmen im ersten Quartal dieses Jahres war für die Kirchen eine Erleichterung.

Frieda Mathis (Pfarreikoordinatorin St. Gallus in Zürich) sagt, die Personen-Obergrenze von 50 Personen hätte damals zu Diskussionen geführt. Dafür seien die Medienkompetenz und die Hygienemassnahmen gefördert worden.

Daniel Kunz (reformierter Pfarrer in Bäretswil und Bauma) bedauerte die Obergrenze. Dafür wurde ein Live-Stream eingerichtet, welcher beibehalten worden ist. Von Heimen in der Region wird dieser Stream geschätzt. Kunz findet es jedoch bedenklich, dass nun einige Leute den Live-Stream dem Gottesdienst vorziehen.

© Online-Redaktion ERF Medien
 
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