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Angehörige von Suchtbetroffenen tauschen sich aus

Sie machen sich Sorgen, möchten sich aber auch abgrenzen.
 
Publiziert: 26.09.2022

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Das Blaue Kreuz Bern-Solothurn-Freiburg hat im Juli 2022 ein neues Angebot lanciert. Es handelt sich um ein «Austauschtreffen für Angehörige von suchtbelasteten Menschen».

40 Prozent der Menschen, welche sich bei der Geschäftsstelle beraten lassen, sind nämlich nicht Suchtbetroffene, sondern Angehörige. Sie hätten festgestellt, dass diese ein Bedürfnis haben, sich mit anderen Angehörigen auszutauschen, erzählt Suchtberaterin Corine Gasser.

Bei der Sucht-Thematik stehen meistens die Betroffenen im Zentrum. Doch viele Angehörige sind auf ihre Art auch betroffen. Zum einen machen sie sich Sorgen um ihre suchtbetroffenen Angehörigen. Andererseits möchten sie sich abgrenzen, damit die Sucht nicht das einzige Thema bleibt.

Die Treffen finden einmal pro Monat statt, und zwar abwechselnd vor Ort und online. Nach drei Monaten zieht das Blaue Kreuz Bern-Solothurn-Freiburg ein positives Fazit.

© Online-Redaktion ERF Medien
 
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