Für sich | (c) Andrea Piacquadio/Pexels

Introvertiertheit: Welche Typen gibt es?

Introversion ist nicht gleich Introversion.
 
Publiziert: 30.08.2022

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In der Fachliteratur wird von vier verschiedenen Arten gesprochen. Coach Markus Züger (Leiter der Fachschule für Führungskompetenz c-leaders) stellt uns diese vor.

Soziale Introvertierte: Sie halten sich gerne in kleineren Gruppen auf und sind auch gern allein. Sie fühlen sich wohl, wenn sie die anderen Menschen bereits kennen.

Nachdenkliche Introvertierte: Sie überlegen, gehen in sich, sind kreativ und lieben die Einsamkeit.

Ängstliche Introvertierte suchen Schutz, weil sie schnell einmal gestresst sind. Sie haben unter Umständen früher in Gruppen Verletzungen erlebt.

Zurückhaltende Introvertierte sind vorsichtig, gehen in sich und wägen alles ab. Wenn sie etwas sagen, hat es Hand und Fuss.

Für alle Typen gilt, dass sie sich mit ihrer Introversion versöhnen sollen. Doch welcher Typ auch immer: Introversion ist genauso wertvoll wie Extraversion, hält Züger fest.

© Online-Redaktion ERF Medien
 
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