Porträt: Hansruedi und Ruth Zurbrügg – nicht zu schad für den Tschad

Sie haben die Hälfte ihres Lebens in Afrika verbracht
 
Publiziert: 30.10.2006

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Sie kommen ursprünglich aus dem Berner Oberland, haben allerdings die Hälfte ihres Lebens in Afrika verbracht. Der ehemalige Automechaniker und die Postangestellte leben und arbeiten im Tschad, leisten Aufbauhilfe im technischen und medizinischen Bereich. Für Hansruedi und Ruth Zurbrügg ist Afrika zur zweiten Heimat geworden.
Was sie an diesem Kontinent fasziniert, wie sie mit ihrer Kinderlosigkeit umgehen und weshalb sie nicht auf den christlichen Glauben verzichten möchten, darüber sprechen die beiden im Porträt.

© Online-Redaktion ERF Medien
 
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