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Tennis als Lebenstherapie

Tennislehrer Fred Berli überrascht immer wieder mit kernigen Antworten.
 
Publiziert: 06.06.2022 01.09.2022

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Roger Federer, Stan Wawrinka, Marc Rosset: Nur einige der Schweizer, die auf dem Tennisplatz Emotionen ausgelöst haben. Auch Fred Berli würde dazu gehören. 1966 konnte er als 21-jähriger Tennisprofi das Eröffnungsspiel der «US Open» bestreiten. Sein Gegner: die damalige Weltnummer 1 Manolo Santana.

Heute ist Berli 77 und seit 44 Jahren Tennislehrer in Basel. «Ich musste damals lernen, mich besser auf den Ball zu fokussieren – weg von mir selber und weg vom Gegner. Und ich merkte, dass es im Leben auch so ist. Fokussiere ich mich auf das Wichtige oder lasse ich mich ständig ablenken?»

Das versucht Fred auch seinen Kunden weiterzugeben: «Der Ball bringt uns in einen Dialog miteinander. Ich vermittle meinem Gegenüber Sicherheit im Spiel und das überträgt sich dann auf sein Leben.» Tennis als Lebenstherapie und Zugang zu Gott? Fred Berli überrascht immer wieder mit kernigen Antworten.

© Online-Redaktion ERF Medien
 
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