Wiborada in einem Relief am Portal der St. Galler Stiftskirche | (c) Andreas Praefcke/Wikipedia

Zehn Jahre lang in einer türlosen Klause

Wiborada lebte in St. Gallen so von 916 bis zu ihrem Tod 926.
 
Publiziert: 02.06.2020 03.06.2020

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Wiborada war eine Einsiedlerin, welche 916 bei der ursprünglichen Version der Kirche St. Mangen in der Stadt St. Gallen eingemauert wurde. Dort lebte sie bis zu ihrem Tod 926 zehn Jahre lang. Sie war die erste Frau, welche vom Vatikan offiziell heiliggesprochen wurde.

Ihre steinerne Klause hatte zwar keine Tür, aber immerhin zwei kleine Fenster. Eines war ihre Verbindung ins Kirchengebäude hinein, um die Eucharistie mitfeiern zu können. Das andere Fenster war ihre Verbindung zum Rest der Welt: Wiborada erhielt Essen, Wäsche und Kohle zum Heizen, fungierte dabei aber auch als Ratgeberin für Besucher.

Wir sprachen mit Hildegard Aepli, der Projektleiterin von «Wiborada 2021».

© Online-Redaktion ERF Medien
 
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