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verknotete Bändel eines Paars Schuhe
Da hat sich wohl jemand einen Scherz erlaubt | (c) 123rf

Living Museum | Schuhgeschenk | sicherere Geburten

Gute Nachrichten vom 22. bis 26. April 2024
Publiziert: 26.04.2024 29.04.2024
, Angela Albrecht
, Leonie Kaiser

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Die Türen des «Living Museum Bern» sind nun seit zwei Monaten geöffnet. Es ist vorübergehend für drei Jahre im ehemaligen Hallenbad «Muubeeri» untergebracht. Das «Living Museum» ist kein klassisches Museum, sondern ein niederschwelliges Angebot für Menschen mit psychischen Erschütterungen. Sie und auch alle anderen Interessierten können dort selbst kreativ werden. Es kann gemalt, getöpfert oder auch musiziert werden. Das Angebot trifft offenbar auf ein grosses Bedürfnis, denn das Team hat in den zwei Monaten seit der Öffnung bereits viele Menschen begrüssen können. Ein «Living Museum» gibt es auch im Kanton St. Gallen und in der Stadt Zürich.

Dank dem deutschen Schuhmacher Georg Wessels erhält der Mann mit den wohl grössten Füssen weltweit neue Schuhe. Seit vielen Jahrzehnten beschenkt der Schuhmacher die grössten Menschen der Welt mit passenden Schuhen. Anfänglich war dies eine Werbeaktion für sein Schuhgeschäft in Deutschland. Unterdessen mache er dies aus Freundschaft zu den Kunden, wie Keystone SDA berichtet. Neulich hat der 28-jährige Jeison Rodriguez aus Venezuela drei Paar neue Schuhe mit der Grösse von knapp unter 70 erhalten. Aufgrund einer Krankheit wächst er immer weiter, mit gefährlichen Folgen. Für die Übergabe der Schuhe ist Georg Wessels mit Hilfe der deutschen Botschaft und der katholischen Kirche nach Venezuela gereist. Im Gepäck sein Geschenk: Sandalen, geschlossene Strassenschuhe und ein Mix aus beidem für den Venezolaner, der die wohl grössten Füsse der Welt hat.

Weltweit sind die Geburten für Frauen deutlich sicherer geworden. Die Gefahr für eine Frau, dass sie während oder nach einer Geburt verstirbt, ist in den letzten 20 Jahren um mehr als ein Drittel (34 Prozent) gesunken. Das zeigt der neue Weltbevölkerungsbericht, welcher der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen veröffentlicht hat. Dem Bericht zu Folge wird aber auch deutlich, dass nicht alle Nationen gleichviel von dieser Entwicklung profitieren. Das Risiko ist für Frauen, die in Afrika in der Region südlich der Sahara ein Kind zur Welt bringen, 130-mal höher als bei einer Geburt in Europa oder Nordamerika. In Nigeria starben 2020 pro 100 000 Lebendgeburten 1047 Frauen. In der Schweiz waren es nur gerade fünf Frauen.

Leonie Kaiser und Angela Albrecht berichten ausführlicher über diese Themen in «Positiv – der Podcast mit Good News».

Kontakt
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Autorinnen
Angela Albrecht und Leonie Kaiser

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