Die drei Weisen aus dem Morgenland als Weihnachtsbaum-Anhänger | (c) Robert Thiemann/Unsplash

Rund um den Dreikönigstag

Von Königen, die keine waren, und von einem beliebten Gebäck
 
Publiziert: 06.01.2022

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Der Dreikönigstag wird mit einem Dreikönigskuchen begangen. Das Brauchtum um die drei Könige lässt sich im Kern auf eine Begebenheit im Neuen Testament zurückverfolgen, welche im 2. Kapitel des Matthäusevangeliums niedergeschrieben ist.

Dort statten nämlich Männer aus dem Morgenland Jesus nach seiner Geburt einen Besuch ab. Allerdings handelt es sich nicht um Könige, sondern es ist ja nach Übersetzung von Weisen oder Sterndeutern die Rede. Die drei Namen Caspar, Melchior und Balthasar stehen nicht in der Bibel und im Text wird auch nicht gesagt, dass es drei waren.

Ein Dreikönigskuchen wurde 1561 zum ersten Mal schriftlich erwähnt. In der Schweiz wurde dieser Brauch in den 1950er Jahren wiederbelebt. Die Jowa als Bäckerei der Migros produziert jedes Jahr über eine halbe Million Dreikönigskuchen. Insgesamt werden in den Tagen um den 6. Januar rund 1,5 Millionen solcher Gebäcke verkauft.

© Online-Redaktion ERF Medien
 
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