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«No Blame Approach», ein Programm gegen Mobbing

Primarlehrerin Barbara Räz hat es angewendet.
 
Publiziert: 08.09.2022

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Primarlehrerin Barbara Räz unterrichtet seit 22 Jahren. Auch sie hatte Kinder in ihren Klassen, die gemobbt wurden.

Um gegen Mobbing vorzugehen, hat sie das Programm «No Blame Approach» angewendet. Dabei werden zwar zum einen keine Schuldzuweisungen gemacht, zum anderen werden die Kinder jedoch in die Verantwortung genommen. Das Programm läuft zwei Wochen, im besten Fall sollte das Mobbing dann vorbei sein. Es besteht aus drei Phasen:

Erste Phase: Gespräch mit dem betroffenen Kind

Zweite Phase: Eine Unterstützergruppe aus sechs bis acht Kindern wird gebildet. Sie besteht aus Hauptakteuren, Mitläufern und neutralen Kindern. Die Kinder dieser Gruppe sollen sich überlegen, wie dem gemobbten Kind geholfen und wie es integriert werden kann.

Dritte Phase: Nach 8 bis 14 Tagen wird mit allen Beteiligten ein Einzelgespräch geführt.

© Online-Redaktion ERF Medien
 
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