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Start-Ups als Vorbild für die reformierte Kirche

Sie können unter anderem mit ihrem Feuer für neue Ideen und ihrer Methodik inspirieren.
Publiziert: 27.02.2020 06.03.2020

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In einem Coworking-Space-Büro arbeiten rund 50 Start-up-Unternehmer. Die Verantwortlichen der reformierten Kirche des Kantons Zürich haben festgestellt, dass diese Unternehmer eine Sehnsucht nach einer Veränderung der Welt – und damit ähnliche Ziele wie die reformierte Kirche haben.

Kirchen können einiges von solchen Start-up-Unternehmern lernen. Thomas Schaufelberger ist Leiter der kirchlichen Arbeitsstelle für die Aus- und Weiterbildung A+W. Er bezeichnet dabei deren «Feuer für neue Ideen» und Methodik als eindrücklich.

Wie sieht eine Start-up-Kultur innerhalb eines kirchlichen Rahmens aus? Was kann die Kirche diesbezüglich Neues entwickeln? Die Tagung «Start-up Kirche II» von A+W, welche am 16. und 17. März 2020 in Zürich stattfindet, geht solchen Fragen nach.

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