Quito, Ecuador | (c) Mauricio Munoz/Unsplash

Von Rapperswil nach Quito – Aus einer Vision werden Taten

Romy Wacker und der Verein «EcuaSur»
 
Publiziert: 13.07.2021 05.12.2021

Weiterempfehlen

  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

Im Jahre 2000 absolvierte die Lehrerin Romy Wacker einen mehrmonatigen Bildungsurlaub in Ecuador und lernte Land, Probleme und die Lebenssituation der Menschen kennen. Viele von ihnen leben in grosser Armut, vor allem im Süden bildet die Migration ein Hauptproblem.

Aus einem Herzensanliegen wurde konkrete Entwicklungsarbeit, der Verein «EcuaSur» gegründet. Die Projekte sollen die Menschen in ihrem alltäglichen Leben auf direkte und faire Weise unterstützen, Arbeit und fairen Handel der produzierten Ware ermöglichen und nachhaltig wirken. In den Bereichen Bildung und Hilfe zur Selbsthilfe sieht Wacker die Schwerpunkte der Arbeit. «Entwicklungshilfe bedeutet für sie, den Menschen dort, wo sie leben und arbeiten, eine Zukunft zu geben, ihnen Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.»

Romy Wacker spricht im Talk über den Verein «EcuaSur», über die ganz andere Seite der Corona-Pandemie und wie eine Vision umgesetzt werden kann.

© Online-Redaktion ERF Medien
 
Anzeige
Irland Reise | Mobile Rectangle
TDS Aarau l Mobile Rectangle
Keller & Meier Paket 1 l Mobile Rectangle
Agentur C Februar l Mobile Rectangle
11 Minuten Bibel Podcast l Mobile Rectangle
Soforthilfe Ukraine l Mobile Rectangle
Die Redaktion empfiehlt
Anzeige
Keller & Meier Paket 1 l Half Page
Irland Reisen | Half Page
Agentur C Februar l Half Page
TDS Aarau l Half Page
Soforthilfe Ukraine l Half Page
Mehr zum Thema
Anzeige
Irland Reisen | Billboard
Latin Link l Billboard
13. AHV Rente l Billboard
Prosperita l Billboard
11 Minuten Bibel Podcast l Billboard
Soforthilfe Ukraine l Billboard
Ich will raus
Anzeige
TDS Aarau l Half Page
Keller & Meier Paket 1 l Half Page
Soforthilfe Ukraine l Half Page
Irland Reisen | Half Page
Agentur C Februar l Half Page
Logo
Logo
Logo
Logo