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Gewalt – Der Feind im eigenen Haus

Fred Grob hat unzählige Täter begleitet.
Publiziert: 08.05.2023 12.05.2023

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Wenn man Menschen, die mit Gewalt reagieren, fragt, warum sie es tun, werden viele verschiedene Gründe als Erklärung genannt. Besonders sensibel ist der Bereich der häuslichen Gewalt. Unter «häuslicher Gewalt» wird im Allgemeinen die Gewaltanwendung in Ehe- und Partnerbeziehungen verstanden.

Häusliche Gewalt hat vielfältige Erscheinungsformen: von subtilen Formen der Gewaltausübung durch Verhaltensweisen, die Bedürfnisse und Befindlichkeiten der Geschädigten ignorieren, über Demütigungen, Beleidigungen und Einschüchterungen sowie psychischen, physischen und sexuellen Misshandlungen bis hin zu Vergewaltigungen und Tötungen.

Einer, der unzählige Täter und ihre Geschichten aus nächster Nähe kennt und über Jahre begleitet hat, ist Fred Grob. Seit vierzig Jahren verbringt er Zeit mit Strafgefangenen, die teilweise lebenslänglich in Haft sind. Seine Analysen und Erfahrungen überraschen. In diesem Talk spricht er direkt und ungeschönt über Täter, Opfer und Gewalt innerhalb und ausserhalb von Gefängnissen.

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