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Verzweifelt | (c) Liza Summer/Pexels

Gott ist im Leid nahe

Wie man Gutes daraus ziehen kann
Publiziert: 25.04.2024

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Es ist wohl eine der grössten Fragen, die uns als Menschen beschäftigt. Die Frage, warum ein gnädiger Gott überhaupt Leid zulässt. Wäre das Leben nicht perfekt, wenn wir keine Schmerzen, keine Krankheit, keine Verluste, ja sogar keinen Tod erleben müssten?

Theologisch nennt man diese Frage die Theodizee-Frage. Eine Frage, die zu Kopfzerbrechen führen kann. Eine Frage, die wohl niemand abschliessend beantworten kann.

Trotzdem stellt sich Podcast-Host Karl Dittli in dieser Folge mit seinen beiden Gästen dieser Frage. Sie reden über das Leid. Zu Gast sind zwei Frauen, die dies am eigenen Leib und in ihrem Umfeld erfahren haben: Mirjam Merz, sie ist Pastorin der Freikirche FEG Winterthur und Melanie Giger, sie ist gelernte Pflegefachfrau und hat mit ihrem Mann zusammen eine Stiftung gegründet. Es wird persönlich und intensiv – geprägt aber von einer Hoffnung, die diese Welt übersteigt.

Wir starten im Buch Hiob und dem Leid in der Bibel. Mirjam Merz versucht aus ihrer theologischen Sicht zu ergründen, von wo das Böse kommt. Gott kann aus Bösem auch Gutes machen. Danach erzählen beide Gäste, wie sie umgehen mit ihrem Schicksal und dem Leben von anderen Menschen.

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