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Porträt: Nadine Mosimann – Ein ganz normales Leben mit Epilepsie

Sie fühlt sich näher bei Gott als jemals zuvor.
 
Publiziert: 04.04.2017

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Schon als Kind wurde bei Nadine Mosimann Epilepsie festgestellt. Weil sie gut auf die Medikamente anspricht, merkt sie aber im Alltag nicht viel von ihrer Krankheit. Doch als sie mit ihrem Freund zusammenkommt, macht sie sich zum ersten Mal Sorgen: Die Medikamente kann sie bei einer Schwangerschaft nicht mehr nehmen.

Ihr Vertrauen in Gott wird auf eine Probe gestellt, und das gleich doppelt: Ihr Freund trennt sich überraschend – Nadines Welt bricht zusammen. Doch gerade in dieser schweren Zeit erlebt sie Trost im Glauben, wie sie ihn vorher nicht kannte. Ein Jahr nach der Trennung fühlt sie sich näher bei Gott als jemals zuvor.

© Online-Redaktion ERF Medien
 
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