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Jede zweite Familie hat Geldsorgen

So der Befund des Familienbarometers von Pro Familia Schweiz und Pax
Publiziert: 31.03.2025

Die Krankenkassenprämien und Preise steigen, sparen wird schwieriger. Mehr als die Hälfte der Familien in der Schweiz sorgt sich um das Geld: Das ist der Befund des Familienbarometers von Pro Familia Schweiz und Pax.

Die Belastungsgrenze ist bei vielen Familien erreicht, sagt Stefan Gribi vom Hilfswerk Caritas Schweiz. «Familien machen Schulden, um die Rechnungen zu zahlen. Andere Familie streichen die Freizeitaktivitäten für ihre Kinder zusammen oder sparen sogar bei der Ernährung. Das sind Entwicklungen, die uns Sorgen machen. Wenn es im Herbst noch einmal zu einem weiteren Anstieg der Krankenkassenprämien kommt, wird die Situation massiv verschärft.»

Für manche Familien ist es schwierig, Beruf und Familie unter einen Hut bringen. «Viele Familien entscheiden sich, dass beide Elternteile erwerbstätig sein müssen, damit ein Lohn reinkommt, der eine Existenzsicherung weitgehend ermöglicht. Es gibt aber auch Familien, die sich dafür entscheiden, dass die Frau zuhause bleibt und nicht arbeitet.» In diesem Fall kann die soziale Absicherung der Frau problematisch sein.

Ein weiteres Problem ist die Angst, im Alter arm zu sein. Die Altersarmut entsteht jedoch nicht erst im Alter, sondern schon dann, wenn die Menschen erwerbstätig sind: Weil sie dann nicht genug in die Pensionskasse einzahlen können.

«Der Arbeitsmarkt funktioniert ziemlich gut im Moment, aber viele Löhne sind nicht existenzsichernd, sie sind zu tief. Es gibt einen grossen Tieflohnbereich. Es gibt auch viele Menschen, die Arbeit auf Abruf leisten müssen und von daher nicht auf ein regelmässiges Einkommen zählen können», erklärt Gribi. Die Situation von Working-Poor-Haushalten spitzt sich zu.

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