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zwei junge Frauen in Tirana, Albanien
zwei junge Frauen in Tirana, Albanien | (c) zVg

Endlich jemand, dem man vertrauen kann

«Women of Hope» verändert das Leben von Albanerinnen.
Publiziert: 21.03.2025

Ledi Hebibasi ist Leiterin des Partners von TWR Albanien und nationale Koordinatorin von «Women of Hope». In einem Frauenhaus haben Ledi und ihr Team Elma getroffen:

Elma (Name geändert) hatte ein schwieriges Leben hinter sich. Im Alter von 24 Jahren heiratete Elma einen behinderten Mann und zog weit weg, um mit seiner Familie ein neues Leben zu beginnen. Vom ersten Tag an wurde sie wie eine Sklavin behandelt. Sie musste den Haushalt führen, kochen, putzen und sich um die Schafe und Kühe kümmern. Ihre Schwiegereltern behandelten sie brutal und gaben ihr keine angemessene Nahrung. In dieser Zeit hatte sie drei Töchter geboren, eine nach der anderen.

Hoffnungslos
Als das Team von TWR «Women of Hope» in Albanien sie zum ersten Mal im «National Shelter of Domestic Violence» (Heim für missbrauchte Frauen) traf, hatte Elma keine Hoffnung in ihren Augen – nur Verzweiflung. Nur eine ihrer Töchter war mit Elma in der Unterkunft. Die Familie ihres Mannes hatte die beiden anderen vor ihr versteckt, nachdem sie die Polizei gerufen hatte, um die Gewalt der Schwiegereltern gegen sie anzuzeigen. Während ihres Aufenthalts in der Notunterkunft hörte Elma zum ersten Mal den Namen Jesus. Ein Solarradio wurde ihr geschenkt, damit sie das Programm «Women of Hope» hören konnte. Als sie das nächste Mal besucht wurde, sagte sie: «Ich habe gehört, wie Sie im Radio eine Geschichte erzählt haben, die meiner Geschichte sehr ähnlich war. Wie kann das möglich sein?»

Zuversicht entsteht
Elma bemerkte, dass die Frau im Programm sich entschieden hatte, Gott zu vertrauen, und Elma wollte mehr über diesen Gott erfahren, der Leben verändern und ihr helfen kann, ihrer Verzweiflung und ihrem Leid zu entkommen. Zur Zeit der Entlassung aus der Notunterkunft wurde Elma mit einer örtlichen Kirche in Kontakt gebracht und in ihrem neuen Zuhause besucht. Sie erzählte: «Als ich im Heim besucht wurde, habe ich nichts verstanden, aber eines ist mir geblieben, nachdem sie gegangen sind, und auch jetzt noch: Gott ist mein Hirte. Das konnte ich nicht vergessen. Ich bin dankbar, dass ich mit den wunderbaren Frauen aus der Kirche zusammengebracht wurde. Ich weiss, dass ich noch einen langen Weg vor mir habe, um so zu werden wie sie, aber das Gute ist, dass ich jetzt gelernt habe, wie man betet und worauf man vertrauen kann.»

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