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Busse tun in der katholischen und der reformierten Tradition

Dazu ein Kapuzinerbruder und eine reformierte Pfarrerin
 
Publiziert: 15.02.2024

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Busse tun bedeutet im christlichen Glauben, dass man seine Lasten und Verfehlungen ablegt und von Gott Vergebung erfährt.

Niklaus Kuster ist Kapuzinerbruder im Kloster Rapperswil. Der Kapuzinerorden ist ein Teil der römisch-katholischen Kirche.

Kuster nennt verschiedene Möglichkeiten, wie wir Busse tun können:

  • Individuell
  • Mit spiritueller Begleitung
  • Die klassische Beichtform im Beichtstuhl
  • In Form von Gesang oder eines Rituals in einem Gottesdienst

Im Beitrag erzählt auch die reformierte Pfarrerin Barbara Amon Betschart von Formen der Busse.

© Online-Redaktion ERF Medien
 
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