Musikerin Rhea König in der MUSIC Loft, links von ihr ein Pianist
Musikerin Rhea König (rechts) in der MUSIC Loft | (c) ERF Medien

Pop-Soul, der vor grossen Visionen strotzt

Die Baslerin Rhea König setzt ganz auf die Karte Musik.
 
Publiziert: 21.07.2023 24.07.2023

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Von Andi Meier

Die Baslerin Rhea König giesst ihre Emotionen ungefiltert aus der Seele direkt in ihr musikalisches Schaffen. Mit fünf Jahren stellte man sie bereits neben das Klavier und wies sie zum Singen an. Geprägt von ihrer musikalischen Familie ist sie mit Gospel und Soul dann auch gross geworden.

Schon als Kind schrieb sie erste Songs. Nach einem schweren Schicksalsschlag verlor sie für eine Zeit die Freude an der Musik. In einem einsamen Moment setzte sie sich schliesslich ans Klavier und schrieb einen Song darüber. Dieser Schlüsselmoment prägte sie tief und seither setzt sie ganz auf die Karte Musik.

In der MUSIC Loft stellen wir unseren Gästen in der Rubrik Persönlich immer wieder ein paar herausfordernde Fragen: mal philosophisch, mal spirituell – Fragen über Gott und die Welt.

Hast du dir die Frage schon gestellt, ob es einen Gott gibt?
Immer wieder. Und die Antwort ist meistens ja, manchmal nein, aber beim Musikmachen ist das wie allgegenwärtig, dass etwas da sein muss.

Für was bist du dankbar?
Ich bin dankbar, dass ich aus Lebenssituationen heraustreten und sie verändern konnte; dass ich sie ins Positive ändern und zu dem machen konnte, was ich wollte. Ich konnte meine Lebensumstände so schaffen, dass ich jetzt sehr glücklich bin und mein Leben wieder sehr geniessen kann.

Wie hast du diese Wendung ins Positive geschafft? Das klingt immer ein bisschen einfach. Was hat dir da geholfen? Wie hast du das angepackt?
Also ich ging jahrelang in Therapie und auch heute noch. Aber die Abstände sind ein bisschen grösser geworden. Ich lasse auch das Feinfühlige mitschwingen. Also ich bekämpfe es nicht, sondern versuche, es mitzunehmen. Ich habe mich ganz klar für das Leben entschieden. Ich musste mich entscheiden, ob ich ein Trauerkloss bleiben will, an dem alles vorbeischwimmt. Aber mein Wunsch wurde es zunehmend, mein Leben wieder in die Hand zu nehmen. Ebenso wächst der Wunsch nach Familie, Karriere und so viel mehr. Das meine ich mit Lebenssituationen «ins Positive drehen». Aber es gibt nach wie vor noch Trauerphasen und Aufs und Abs. Die gehen nicht einfach weg und man kann sie nicht einfach so ins Positive drehen.

© Online-Redaktion ERF Medien
 
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