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Warum er und nicht ich?

Wie ein Pfarrer mit dem Tod eines jungen Freundes umgeht.
 
Publiziert: 16.07.2021

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Der plötzliche Unfalltod eines jungen, 25-jährigen Freundes hat mich erschüttert. Die Frage «Warum er und nicht ich?» stelle ich mir immer wieder. Auch für mich als Pfarrer ist es nicht einfach, dieses Unglück zu akzeptieren.

Dass ich mitsamt meinen Fragen und meiner Trauer in Gottes Hand bin, hilft. Und dass er selbst, der uns liebende himmlische Vater, uns trösten will, ist grossartig. Auch in der Trauer: Gott lässt uns nicht allein. – Von Christoph Gysel

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