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Juden versteckt – Helden, die keine sein wollten

Im Zweiten Weltkrieg gab es auch heldenhafte Helfer.
 
Publiziert: 28.11.2015

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Der 2. Weltkrieg ist ein düsteres Kapitel in der Menschheitsgeschichte. Doch mitten in der Dunkelheit finden sich auch Lichter der Hoffnung – Menschen, die sich unter Todesgefahr für Flüchtlinge einsetzten.

Ein Beispiel ist das «Plateau du Vivarais» mitten in Frankreich. Dort wurden über 3000 jüdische Flüchtlinge und andere Verfolgte vor dem sicheren Tod durch die Nazis und deren Verbündeten gerettet. Die Verfolgten wurden hier auf ihrer Flucht bis hin zur Schweizer Grenze begleitet oder auf Bauernhöfen versteckt. Die Menschen waren erfinderisch darin, gewaltlosen Widerstand zu leisten – ein Beispiel von aussergewöhnlicher Zivilcourage.

Betroffene aus jener Zeit, die von ihren Erlebnissen erzählen können, werden immer weniger. Grund genug für ein Schweizerisches Filmteam, um auf Spurensuche zu gehen. Dabei trafen sie Zeugen aus der damaligen Zeit, die noch über ihre Vergangenheit berichten können.

© Online-Redaktion ERF Medien
 
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