Andreas Hausammann
Andreas Hausammann | (c) zVg

Persönlich: Musiker Andreas Hausammann

Jazz- und Gospelpianist
 
Publiziert: 22.11.2022

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Kirchenmusiker in der ev.-ref. Kirche des Kantons St. Gallen, Beauftragter für populäre Musik, Leiter der Evangelischen Kirchenmusikschule und der offenen Chorarbeit «Gospel im Centrum» in St. Laurenzen. Andreas ist verheiratet mit der Sängerin Natasha Hausammann und Vater eines jugendlichen Gitarristen und Produzenten, der sie mit seiner Musik immer wieder zum Träumen bringt.

Mit anderen Menschen zu singen und dabei ein Stück seines Glaubens mit ihnen zu teilen, ist etwas vom Wertvollsten für Andreas. Da geschehen Dinge, die ihn spüren lassen: Es geht um Grosses, Gutes, Wunderbares – um etwas, das unser Denken übersteigt. Im gemeinsamen Musikmachen und Singen erlebt Andreas immer wieder Gottes Schöpferkraft und seine bedingungslose Liebe und Annahme.

Am TV schaue ich am liebsten …
... Sport und spannende Serien.
Drei Smartphone-Apps, auf die ich nicht verzichten möchte:
WeekCal, Todoist, WhatsApp
Diese Website ist absolut besuchenswert:
www.ekms.ch, weil klein, aber oho!
Dieses Buch liegt bei mir gerade auf dem Nachttisch:
«Holy Blues»: eine wunderbare Geschichte der Gospelmusik geschrieben von Richard Koechli, einem leidenschaftlichen Schweizer Musiker mit immensem Wissen, der sich ihr selbst mit Haut und Haaren verschrieben hat.
Dieser Film hat mich nachhaltig geprägt/beeinflusst:
«As It Is in Heaven»: Ich glaube, diese Geschichte lässt niemanden kalt, der Chormusik macht. Als ich damals ins Kino ging, um den Film zu sehen, traf ich den Pfarrer unserer Kirchgemeinde. Er war sehr bewegt und sagte mir: Das ist ein Jesus-Film ohne Jesus. Das trifft's.
Mich macht glücklich, wenn …
... es groovt. Wenn Musikerinnen und Musiker gemeinsam in die gleiche «rhythmische Rille» fallen und in einer Band oder in einem Chor eine Energie entsteht, der sich niemand entziehen kann.
Gerne würde ich einmal Zeit verbringen mit …
… Keith Jarrett, einem meiner grossen Pianisten-Helden. Ich würde ihm gerne bei uns zuhause einen schönen Abend bescheren, fernab von seiner wunderbaren Musik, die er nun tragischerweise aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht mehr spielen kann.
Hierhin möchte ich gerne wieder einmal reisen
Nach Norwegen, auf die Lofoten, wohin ich vor dem Sommer zum ersten Mal in meinem Leben ganz alleine reiste. Diese Gegend mit ihrer Landschaft und Stimmung hat mich zutiefst berührt und ist für mich zu einem Sehnsuchtsort geworden.
Was habe ich von meinen Eltern über das Leben gelernt?
Dass ich nie alleine bin. Ganz egal, wie schwierig das Leben ist oder wie belastend meine Probleme gerade sind, Gott ist da. Er lässt mich nicht im Stich. Ihm kann ich vertrauen.
Ich habe immer verheimlicht, dass …
… ich im Zweitberuf fürs Leben gerne Rettungssanitäter wäre!
© Online-Redaktion ERF Medien
 
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