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Neustart mit Hindernissen – Leben als Ausländer in der Schweiz

Wir sprachen mit einer Italienerin und einem Iraner
Publiziert: 19.01.2019

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Im Januar findet jeweils normalerweise der kirchliche Gedenktag «Welttag der Migranten» statt. Dies nehmen wir zum Anlass, um jene zu Wort kommen zu lassen, die schon viele Jahre als Ausländer hier in der Schweiz leben.
 
Carmela Serio kam vor achtundfünfzig Jahren aus Italien in die Schweiz. Mosshen Ambossi (Name von der Redaktion geändert) verliess vor mehr als zwanzig Jahren den Iran und begann hier ein neues Leben.
 
Beide hatten keinen einfachen Start. Besonders Carmela Serio litt unter Heimweh. Heute ist sie unendlich dankbar, dass sie trotz schwierigen Umständen geblieben ist. Und auch Mosshen Ambossi sagt: «Der rote Pass ist für mich das grösste Geschenk».
 
Was half ihnen, in der Schweiz Fuss zu fassen? Was raten sie anderen Ausländern, die hier einen Neuanfang wagen wollen? Und was schätzen die Ausländer an ihrer neuen Heimat?

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