Nach einer teilweise sehr hohen Hasel- und Erlenpollenkonzentration in der Luft müssen sich Allergikerinnen in den kommenden Wochen auf Eschen- und Birkenpollen einstellen. Rund 20 Prozent der Schweizer Bevölkerung sind von Heuschnupfen betroffen.
Eine Pollenallergie (Heuschnupfen) entsteht, wenn das Immunsystem fälschlicherweise auf die Pollen mit einer Abwehrreaktion reagiert. Symptome sind Niesen, juckende Augen und eine verstopfte Nase. In seltenen Fällen kann es sogar zu Atemnot kommen.
Es gibt verschiedene Massnahmen, die die Belastung verringern können: Zum Beispiel Stosslüften und Kleider wechseln, wenn man draussen war; Haare waschen vor dem Schlafen gehen; Sonnenbrille tragen.
Gegen Heuschnupfen helfen Antihistaminika, Nasensprays oder eine spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung).
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