Wenn es den Menschen im Spital oder in einer palliativen Pflege seelisch nicht gut geht, ist in der Regel eine Seelsorgerin oder ein Seelsorger vor Ort. Anders sieht es bei Menschen aus, die den letzten Lebensabschnitt zu Hause verbringen.
In diese Lücke springt der Palliative Brückendienst der Krebsliga Ostschweiz und der «Ökumenischen Fachstelle Begleitung in der letzten Lebensphase» (BILL). Spirituelle Begleitung ist hier wichtig, weil man den Patienten und Patientinnen trotz Schmerzmittel eben nicht alle Schmerzen nehmen kann, erklärt Ute Latuski (reformierte Theologin und Leiter Fachstelle BILL).
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