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Planet Erde | (c) Nasa/Unsplash
Audio: 03:47

Ein Planet reicht nicht mehr

Der Schöpfung Sorge tragen
Publiziert: 13.01.2023 03.05.2023

Für das Konsumverhalten und den Lebensstil unserer Gesellschaft bräuchte es zwei bis drei Planeten – einer reicht nicht mehr. Entsprechend wichtig ist es, unserer Welt und der Schöpfung Sorge zu tragen.

Viele Wirtschaftsunternehmen hätten sich verpflichtet, die Klimaziele von Paris einzuhalten, sagt Daniel Bärtschi. Er Landwirt, Agronom und Berater für regenerative Wirtschaft und Landwirtschaft. Die Unternehmen hätten erkannt, dass dies der einzige Weg sei, wie sie überleben könnten.

Technologien sollen dabei helfen, die knappen Ressourcen zu verbessern. In der Landwirtschaft spielt besonders das Ökosystem eine Rolle. «95 Prozent der Nahrungsmittel stammen aus dem Boden oder benötigen einen gesunden Boden. Gesunde Böden sind die Grundlage unserer Gesellschaft», hält Bärtschi fest. Hochkulturen seien jeweils dann ausgestorben, wenn sie die Böden überlastet hätten und diese nicht mehr ertragreich gewesen seien.

Chemisch-synthetische Hilfsstoffe helfen zwar, dass auch bei beschädigten Böden produziert werden kann. Allerdings sind sie keine nachhaltige Lösung.

Schlussendlich muss jeder einzelne und jede einzelne Verantwortung übernehmen. Bärtschi verweist auf Aspekte wie Ressourcenverbrauch und Kleider- und Lebensmittelkauf. «Es gibt keine Schwarz-Weiss-Lösungen, sondern Optimierungen.» Beispielsweise müsse nicht auf Fleisch verzichtet werden, sondern man solle bevorzugt Schweizer Fleisch aus Weidehaltung kaufen und weniger Fleisch essen.

Daniel Bärtschi wird einer der Redner an der StopArmut-Konferenz sein, welche am 25. März 2023 in Aarau stattfindet. Dort wird er zum Thema «Regenerative Wirtschaft: Nachhaltig genug für alle?» sprechen.

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