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Was lässt sich gegen ständiges Aufschieben tun?

Zum Beispiel Aufgaben aufschreiben und nach Priorität sortieren
Publiziert: 14.03.2024

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Psychotherapeutin Julia Wegmann gibt uns Tipps und Anregungen, wie wir Aufgaben nicht aufschieben, sondern erledigen.

  • Aufgaben aufschreiben, nach Priorität sortieren und möglichst konkret planen
  • Termine und Fristen in eine elektronische Agenda setzen und sich an sie erinnern lassen
  • Unser Arbeitstempo richtig und realistisch einschätzen
  • Störungen vermeiden, sich über mögliche Störfaktoren Gedanken machen
  • Um welche (Tages-)Zeit sind wir (noch) produktiv? Sind wir Lerchen (morgens produktiver) oder Eulen (abends produktiver)?
  • Bei Dunkelheit beziehungsweise abends reduzieren sich die visuellen und akustischen Ablenkungen.
  • Für diejenigen, die unter Zeitdruck besser arbeiten: Zeit verknappen, um schneller vorwärts zu kommen. Eine Aufgabe benötigt 60 Minuten, wir geben uns aber nur 45 Minuten.
  • Uns selbst eine Belohnung versprechen
  • Andere Menschen ins Boot holen und ihnen Rechenschaft abgeben
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